Kultusministerin bei Mittelschultreffen in Bertleinschule

Bürgermeister Thomas Lang begrüßte Kultusministerin Anna Stolz bei deren Besuch in der Bertleinschule.
Foto: Andreas Kirchmayer/ Stadt LaufDie Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus, Anna Stolz, war am gestrigen Donnerstag zu Gast an der Laufer Bertleinschule. Dort fand die zweite Mittelschul-Werkstatt statt. Dabei handelt es sich um einen Austausch zwischen vielen Schulleitungen aus Mittelfranken und Schwaben, der vom Kultusministerium organisiert worden war. Insgesamt gibt es vier solche Veranstaltungen in ganz Bayern. Die Wahl für Mittelfranken und Schwaben war auf die Bertleinschule gefallen, nachdem Stolz bei ihrem letzten Besuch so beeindruckt von der Bildungseinrichtung war.
Am Vormittag war die Ministerin von der Mittelschulleitung Andrea Rusch durch die Schule geführt worden, ehe die Gäste aus ganz Mittelfranken und Schwaben eintrafen. Zur Auftaktveranstaltung waren auch Bürgermeister Thomas Lang, der Landtagsabgeordnete Felix Locke sowie der stellvertretende Landrat Helmut Brückner in die Bertleinschule gekommen. "Die Bertlein-Mittelschule ist ein hervorragendes Beispiel für die vielen Mittelschulen bei uns im Freistaat, die jeden Tag aufs Neue großartige Arbeit leisten. Unser Ziel ist es, die bayerische Mittelschule in ihrem Profil gemeinsam zu stärken und weiterzuentwickeln", so die Kultusministerin. Unter anderem sollen für den Unterricht mehr Freiräume geschaffen werden. Dabei möchte sie den Schulleitungen zuhören. Die Lehrerinnen und Lehrer vor Ort wüssten, was gebraucht werde, was machbar sei und was nicht, so Stolz.
Anschließend fanden Workshops in den Klassenräumen statt.
Bürgermeister Thomas Lang freute sich über den Besuch der Kultusministerin und die Veranstaltung in der Laufer Mittelschule 2. "Unsere Bertleinschule ist eine absolute Vorzeigeschule, das hat der Besuch aus München gestern wieder verdeutlicht", so Lang. "Bei der Sanierung haben die Schulleitungen von Grund- und Mittelschule mit unserem Bauamt und dem Architekten hervorragend zusammengearbeitet. So konnte eine ansprechende und moderne Bildungseinrichtung, ganz nach den Wünschen der Lehrkräfte, entstehen", ergänzt der Bürgermeister.
