„Uns verbindet das Ziel, das Beste für Lauf zu erreichen“

Rund 430 Gäste waren zum Neujahrsempfang der Stadt Lauf in die Aula der Bertleinschule gekommen.
Foto: Andreas KirchmayerZum Neujahrsempfang der Stadt Lauf trafen sich auf Einladung des Bürgermeisters Thomas Lang Anfang Januar Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Sport und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens.
Neben Langs Amtsvorgängern, dem Altbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Lauf, Rüdiger Pompl und Benedikt Bisping, Bürgermeister a.D., Altlandrat Helmut Reich und Altbürgermeister Manfred Scheld hatten auch Vertreter der umliegenden Städte und Gemeinden, darunter die Bürgermeister Johannes Ballas aus Rückersdorf, Frank Pitterlein aus Schnaittach, Robert Ilg aus Hersbruck, Klaus Falk aus Ottensoos, Bernd Boger aus Happurg und Ilse Dölle aus Eckental, der langjährige Vizepräsident des mittelfränkischen Bezirkstags und Schwaiger Altbürgermeister, Fritz Körber, die Dritten Bürgermeister Andreas Beck aus Neunkirchen am Sand und Erich Dannhäuser aus Röthenbach sowie der Zweite Bürgermeister Peter Gold aus der Partnerstadt Tirschenreuth den Weg in die Aula der Bertleinschule gefunden.
Unter den rund 430 Gästen, die von dem Bürgermeister, seiner Frau Susanne und seinen Stellvertretern Nina Bezold und Alexander Horlamus persönlich begrüßt wurden, waren außerdem Landrat Armin Kroder, der Landtagsabgeordnete Felix Locke und Bezirksrat Markus Lüling. Des Weiteren der Träger der Goldenen Bürgermedaille der Stadt Lauf, Helmut Glimpel, zahlreiche Kreis-, Stadt- und Jugendräte, Beauftragte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Lauf und der städtischen Einrichtungen. Lediglich die Freunde aus dem tschechischen Loket hatten wegen des Sturmtiefs „Elli“ kurzfristig absagen müssen.
Blick auf die allgemeine Weltlage
Nach dem Defilee der Gäste leitete die Lehrercombo der Sing- und Musikschule Lauf zum offiziellen Teil der Veranstaltung über. Und den eröffnete Bürgermeister Thomas Lang mit einem Blick auf die allgemeine Weltlage. Angesichts tiefgreifender globaler Umbrüche seien viele bisherige Gewissheiten ins Wanken geraten, wie er feststellte. Mit Blick auf das Vorgehen der USA in Venezuela kritisierte er den Eingriff in die Souveränität eines anderen Staates. Die Intervention sei „ohne Mandat der Vereinten Nationen“ erfolgt und „völkerrechtlich mehr als problematisch“. Unabhängig von der Bewertung der Regierung Maduro markierten dessen Festnahme und die Absicht, ihn in den USA vor Gericht zu stellen, einen weiteren Bruch mit etablierten internationalen Normen.
Auch die Aussagen des US-Präsidenten Trump zu Kanada als „51. Bundesstaat der USA“, US-Ansprüche auf Grönland sowie die geplante Umbenennung des Golfs von Mexiko in „Golf von Amerika“ seien Ausdruck einer Politik, in der Territorialansprüche und machtpolitische Gesten zunehmend das Bild der Weltpolitik prägten. Die Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine hätten sich ebenfalls nicht erfüllt, so Lang.
Für seine Generation der in den 1970er Jahren Geborenen sei die Welt früher übersichtlicher und verlässlicher erschienen, insbesondere mit Blick auf die Rolle der USA. Heute dominierten hingegen Eskalation, kurzfristige Eigeninteressen und der Bruch internationaler Regeln. Diese globalen Entwicklungen wirkten sich auch unmittelbar auf die kommunale Ebene aus, etwa durch Strafzölle und unsichere internationale Handelsbeziehungen, die die Wirtschaft vor Ort belasteten.
Auswirkungen der Bundespolitik auf die Kommunen
Neben den internationalen Herausforderungen thematisierte der Bürgermeister die politische Lage in Deutschland. Langwierige Konflikte innerhalb der Bundesregierung, mangelnde Klarheit und verzögerte Entscheidungen hätten das Vertrauen in die Politik geschwächt und spürbare Folgen für Kommunen gehabt – etwa bei Förderprogrammen, Investitionen und Planungssicherheit. Als Beispiel nannte er den stockenden Glasfaserausbau in der nördlichen Kernstadt sowie in Kotzenhof, Rudolfshof, Heuchling, Schönberg und Weigenhofen, der durch wechselnde Förderbedingungen und widersprüchliche Vorgaben erschwert werde.
Lang widersprach der oft geäußerten Ansicht, die Kommunen hätten vor allem ein Ausgabenproblem. Diese Sichtweise greife seiner Meinung nach zu kurz. Es sei eigentlich selbsterklärend, dass gute Arbeit angemessen bezahlt werden müsse, und Inflation sowie tarifliche Entwicklungen Ausgaben erhöhten: „Natürlich ließen sich zahlreiche Einrichtungen benennen, die man schließen oder stark einschränken könnte, um Geld zu sparen. Doch der Preis dafür wäre hoch, denn damit ginge vieles von dem verloren, was unsere Lauf lebens- und liebenswert macht.“
Stattdessen verwies er auf die solide Haushaltsführung der Stadt: In der letzten Jahresrechnung seien 2,5 Millionen Euro Schulden abgebaut und gleichzeitig Rücklagen in gleicher Höhe gebildet worden – ein Beleg für eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Finanzpolitik, insbesondere vor dem Hintergrund der angespannten finanziellen Lage vieler Kommunen.
Rück- und Ausblick auf Projekte der Stadt Lauf
Gleichwohl es auch in Lauf Vorhaben gebe, die aufgrund der begrenzten wirtschaftlichen Spielräume bislang noch nicht umgesetzt werden konnten, investiere man konsequent in zentrale Zukunftsfelder. Mit der neuen Kindertagesstätte in Heuchling, die fast fertiggestellt sei, sichere man langfristig zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder vom Krippenalter bis zum Schulbeginn. Direkt angrenzend starte in Kürze die Generalsanierung der Heuchlinger Grundschule. Im Rahmen des Schulwegkonzepts „Lauf rechts“ habe man die Hardtstraße zur Fahrradstraße umgestaltet, einen neuen Geh- und Radweg über die Heldenwiese gebaut und bedarfsgesteuerte Ampeln in der Kunigundenstraße und der Simonshofer Straße installiert – sicherlich einige der Gründe dafür, dass Lauf 2025 als „fahrradfreundliche Kommune“ rezertifiziert worden sei.
Als ein weiteres Schwerpunktthema nannte Lang den Wohnungsbau. Angesichts auslaufender Sozialbindungen ab dem Jahr 2026 habe man hier frühzeitig Planungen angestoßen. In der Nähe des Krankenhauses sollen rund 50 Wohnungen entstehen, in der Sichartstraße weitere acht sozial geförderte Wohneinheiten. Auf dem SKL-Gelände würden sogar mehr als die ursprünglich avisierten 200 Wohnungen realisiert, zudem seien Neubebauungen am Postplatz und am Standort Plärrer 11 vorgesehen. Den Wunsch, auch hier geförderten Wohnraum zu schaffen, habe man erfolgreich an die Bauträger herangetragen. Derzeit stockten jedoch viele Projekte, da auf Landesebene eine nachhaltige Finanzierung aus den Förderprogrammen fehle. Nun arbeite man daran, dennoch tragfähige Lösungen zu finden.
Zukunft aktiv gestalten
Beim Ausbau der Windenergie sei die Stadt – teilweise in kommunalübergreifender Zusammenarbeit mit dem Markt Schnaittach – hingegen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Durch die Sicherung geeigneter Grundstücke habe die Kommune die Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürger direkt zu beteiligen und die Betreiberstruktur selbst zu bestimmen. Ziel sei es, die Energiewende vor Ort aktiv zu gestalten und die Menschen mitzunehmen. Parallel dazu seien Fortschritte bei der kommunalen Wärmeplanung gemacht worden: Die Fokusgebiete stünden fest, nun werde geprüft, wo Investitionen über die Stadtwerke sinnvoll und umsetzbar seien.
Investiert werde zudem in die Verkehrsinfrastruktur. Für den Einmündungsbereich Eschenauer Straße/Daschstraße sei ein Kreisverkehr vorgesehen. Am stark belasteten Knotenpunkt Hersbrucker Straße/Briver Allee/Simonshofer Straße werde der Abbruch eines Gebäudes und eine anschließende Umgestaltung die Leistungsfähigkeit deutlich erhöhen und auch für die Altdorfer Straße lägen konkrete Planungen vor. Hier werde die notwendige Sanierung mit zukunftsfähigen Angeboten für den Radverkehr verbunden.
Auch auf die zunehmende Digitalisierung der Stadtverwaltung kam der Bürgermeister zu sprechen und verwies gleichzeitig auf neue Herausforderungen durch Cyberangriffe. Angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen hob er die wachsende Bedeutung von Kontakten und Freundschaften zwischen Kommunen innerhalb Europas hervor. Die internationalen Beziehungen seien ein wichtiger Beitrag zu Verständigung, Austausch und Zusammenhalt – und würden in Lauf aktiv gepflegt. Ein sichtbares Zeichen dafür sei der jüngste Besuch des Prager Oberbürgermeisters Bohuslav Svoboda in der Pegnitzstadt gewesen. Zudem bestehe ein regelmäßiger Austausch mit Zeulenroda-Triebes, mit den Freunden in Loket, Drama und den Partnerstädten Tirschenreuth und Brive-la-Gaillarde.
„Lauf ist weltoffen – nach innen und nach außen: durch freundschaftliche Beziehungen zu europäischen Städten ebenso wie durch das gute Zusammenleben von Menschen aus rund 90 Nationen vor Ort“, fasste Lang zusammen.
Gedenken als Auftrag
Mit Rückblick auf den Besuch einer Laufer Delegation in Brive-la-Gaillarde am 8. Mai des vergangenen Jahres griff er das Thema Gedenkkultur auf. 80 Jahre nach Kriegsende habe man in der französischen Partnerstadt bewegende Momente erlebt.
Das Gedenken an die Rolle Deutschlands im Zweiten Weltkrieg sei nicht nur ein historischer Blick zurück, sondern auch und vor allem ein Bekenntnis zu einer Haltung, wie Lang ausführte: „Sich zu erinnern heißt, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für das, was war, sondern auch für das, was sein wird“. So habe man in der Pegnitzstadt mit dem Projekt „Brennpunkte des Nationalsozialismus“ des Stadtarchivs sowie einer Gedenkveranstaltung für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter einen Prozess angestoßen, um eine dauerhafte Erinnerungskultur zu etablieren.
Dass sich Verantwortung nicht nur im Erinnern, sondern auch im aktiven Engagement der Menschen vor Ort zeigt, machte der Bürgermeister im Folgenden deutlich. Dem weit verbreiteten Vorurteil, dass sich kaum noch jemand freiwillig einbringen wolle, widersprach er ausdrücklich. Ob in Sport- und Musikvereinen, bei der Feuerwehr, dem THW oder BRK, in der Kinder- und Jugendbetreuung, der Unterstützung älterer Menschen, der Kulturarbeit, der Flüchtlingshilfe oder im Naturschutz – die Ehrenamtlichen, die sich im vergangenen Jahr erstmals bei der Laufer Ehrenamtsmesse präsentieren konnten, trügen entscheidend zum Zusammenhalt und zur Lebensqualität in der Stadt bei. „Hut ab – und bitte bleiben Sie engagiert. Wir brauchen Sie, denn Sie sorgen dafür, dass wir eine funktionierende Gemeinschaft sind“, würdigte er die Leistungen der Freiwilligen.
Als ein Paradebeispiel für den Zusammenhalt in der Pegnitzstadt nannte er das letztjährige Kunigundenfest. Im perfekten Zusammenspiel mit ortsansässigen Firmen, die mit ihren Fahrzeugen den Festzug absicherten, hätten das städtische Kulturamt, die Laufer Schulen, Vereine und Organisationen eine großartige Veranstaltung auf die Beine gestellt.
Kooperation statt Konkurrenz
Man setze in Lauf bewusst auf Kooperation statt Konkurrenz – auch und vor allem in punkto Bildung und Wirtschaft, so der Bürgermeister. Während auf Bundesebene über industriepolitische Leitlinien gestritten werde, habe man mit dem neuen Technologietransferzentrum und „Win²“ ganz konkret Räume für Forschung, Gründung und Ausbildung geschaffen, die bewährte Formate wie das Laufer Ausbildungs- und Fachkräfteforum, den Tag des Handwerks im Industriemuseum oder den Arbeitskreis SchuleWirtschaft Nürnberger Land perfekt ergänzten.
Alles in Allem habe man im vergangenen Jahr einmal mehr gezeigt, wie stark die Stadtgemeinschaft sei, fasste Lang zusammen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen habe man zahlreiche Projekte vorangebracht – auch wenn nicht alle Entscheidungen unumstritten gewesen seien.
Diskussionen, Streit und Auseinandersetzungen gehörten zum demokratischen Prozess und seien Ausdruck gelebter Mitbestimmung. Problematisch werde es jedoch, wenn Konflikte zum Selbstzweck werden oder gezielt zur Stimmungsmache genutzt werden. Beispielhaft führte er die Debatte um die Umgestaltung des Unteren Marktplatzes an, bei der unterschiedliche Interessen aufeinandergetroffen seien und teils übertriebene Behauptungen über Umsatzverluste kursiert hätten. Umso positiver hervorzuheben, sei die gezeigte Kompromissfähigkeit im Stadtrat: die Fraktionen seien über ihren Schatten gesprungen, sodass der Untere Marktplatz nun mit klaren Mehrheiten in einen Probebetrieb starten könne.
„All das zeigt: Gute Kommunalpolitik entsteht nicht im Elfenbeinturm, sondern im Gespräch. Sie lebt von Debatten, Entscheidungen – und vor allem von der Bereitschaft, Zwischentöne zuzulassen und Mittelwege zu finden“, so Bürgermeister Thomas Lang. Er freue sich über eine engagierte Bürgerschaft, die sich einbringe, weshalb man mit neuen Formaten wie den Ortsteilspaziergängen bewusst Räume für den Dialog geschaffen habe.
Würdigung der städtischen Gemeinschaft
Ein herzliches Dankeschön richtete er an alle Bürgerinnen und Bürgern, die diese Möglichkeiten wahrnehmen, sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt für ihre gute Arbeit – vom Stadtarchiv über den Bauhof, der an diesem Tag seit 4.00 Uhr im Einsatz war, und den Infopunkt in der Wenzelburg, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, bis hin zum Industriemuseum, der Volkshochschule und der Stadtbücherei. Ebenso würdigte er das Engagement des Stadtrats: „Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind – uns verbindet das Ziel, das Beste für Lauf zu erreichen.“
Der persönliche Einsatz lebe ganz entscheidend von der Rückendeckung, die man bekomme: durch Freunde, Gleichgesinnte, Vereinskameradinnen und -kameraden oder Partnerinnen und Partner. Je stärker dieses Netzwerk sei, desto mehr Kraft könne man einbringen, betonte er und verband das mit einem persönlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag an seine Frau Susanne, die er zum Abschluss seiner Rede unter großem Applaus des Publikums auf die Bühne holte.
Gutes Miteinander in Lauf und im Landkreis
Dankbar für das gute Miteinander in Lauf und im Landkreis zeigte sich auch der zweite Redner des Abends, Landrat Armin Kroder, der in diesem Zusammenhang noch einmal auf das Technologietransferzentrum in Lauf und den Makerspace in Röthenbach einging. Dank der hervorragenden Netzwerkarbeit und des beispielhaften Engagements der ortsansässigen Unternehmen, politischen Vertreter, Behörden und Wirtschaftsförderer, die alle an einem Strang gezogen hätten, sei es gelungen die Einrichtung vor Ort zu installieren und damit wesentliche Impulse für Innovationskraft und technischen Fortschritt zu geben.
Im Nürnberger Land werde in den nächsten Jahren so viel investiert wie noch nie, so Kroder. Das Happurger Pumpspeicherkraftwerk werde von dem Energieunternehmen Uniper aktuell für eine Summe von 250 bis 300 Millionen Euro saniert und solle 2028 wieder ans Netz gehen. Seit einem halben Jahr sei Lauf Siemens-Standort und auch in den ehemaligen Bolta-Werken in Diepersdorf, die zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz anmelden mussten, sehe man Licht am Ende des Tunnels.
Trotz zahlreicher Herausforderungen seien der Wirtschaftsstandort Lauf und das Nürnberger Land „extrem stark aufgestellt“ – nicht zuletzt dank ortsansässiger Unternehmen wie der Firma Diehl in Röthenbach, die unter anderem Systeme für die Luftverteidigung und Munition produziert und zudem im Metallbereich aktiv ist. Vor diesem Hintergrund ging Kroder auch auf das Thema Resilienz ein. Gleichwohl man sich in der Öffentlichkeit nur ungern mit Krieg und Rüstung befasse, sei es wichtig, die eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. So werde beispielsweise der beschlossene Neubau der Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst anders geplant, als man es noch vor zehn Jahren getan hätte, unter anderem mit schusssicheren Fensterscheiben.
Mit Blick auf den Iran, in dem das Mullah-Regime in den letzten zwei Wochen Hunderte von Demonstrierenden getötet habe, betonte er, wie dankbar er sei, in einem Land zu leben, in dem Demokratie und Meinungsfreiheit selbstverständlich seien – und das gelte es unbedingt zu bewahren.
Dank an die „Menschen im Maschinenraum“
Ebenso wie Bürgermeister Thomas Lang bedankte er sich herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Lauf, die den Neujahrsempfang vorbereitet hatten und sich an diesem Abend um die Bewirtung der Gäste kümmerten – nicht ohne den Bogen zu den zahlreichen Haupt- und Ehrenamtlichen in Gesundheit und Pflege, Bildung, den Hilfs- und Rettungsdiensten und anderen systemrelevanten Berufen zu schlagen. „Sie stehen heute nicht auf der Bühne, sind aber die „Menschen im Maschinenraum der Gesellschaft, die alles am Laufen halten.“
Gemeinsam wolle man die Region weiterentwickeln, so Kroder. Und Nachhaltigkeit sei hier das Schlüsselwort: „Ökonomie, Ökologie und Soziales müssen im Ausgleich sein, dann haben wir gute Zukunftsaussichten.“
