Über 260 Vierbeiner beim Hundebadetag

Beim Hundebadetag bietet sich Vierbeinern die Gelegenheit, in die Becken des Laufer Freibads zu springen.
Foto: Andreas Kirchmayer/ Stadt LaufZum vierten Mal fand im Laufer Freibad am gestrigen Sonntag ein Hundebadetag statt. Die Veranstaltung lockte 264 Vierbeiner und mehr als 200 Begleitpersonen ins Laufer Freibad. Dort konnten die kleinen und großen Vierbeiner nach Lust und Laune plantschen, Spielzeuge aus den beiden Becken holen und mit anderen Hunden spielen. Anders als für Zweibeiner war für die Hunde auch der beherzte Sprung vom Beckenrand erlaubt.
Die Frauchen und Herrchen konnten sich bei Ständen des Hundezentrums Lauf, des Tierheims Hersbruck, der Geschäfte Reico, DDL Pfotenstern und Fressnapf sowie von Anubis Tierbestattungen informieren und zum Teil auch vor Ort Spielzeug für ihre Lieblinge erwerben. Der Freibadkiosk hatte geöffnet, außerdem bot der Förderverein des Freibads selbstgebackene Kuchen an und freute sich nach dem Ende der Veranstaltung über eine hohe Spendensumme.
Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Thomas Lang und Vertreter der Abteilung Kultur und Freizeit.
"Der Hundebadetag war sehr gut besucht und alle Gäste hatten sichtlich Spaß", freut sich Betriebsleiterin Christl Bazzanella. "Wir planen, auch im kommenden Jahr wieder einen Hundebadetag nach dem Ende der regulären Freibadsaison durchzuführen". ergänzt sie.
Das Laufer Freibad verabschiedet sich jetzt in die Winterpause. "Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr", sagt Christl Bazzanella. Bevor das Freibad voraussichtlich im Mai 2027 wieder öffnet, gibt es aber noch einiges zu tun. Was zwischen den Badesaisons passiert, können SIe hier nach nachlesen: Hinter den Kulissen: Das passiert im Winter im Laufer Freibad

Nicht alle Vierbeiner springen vom Beckenrand. Manche nehmen auch die Treppe.
Foto: Andreas Kirchmayer/ Stadt Lauf
Mehr als 260 Hunde waren dieses Mal im Laufer Freibad.
Foto: Andreas Kirchmayer/ Stadt Lauf
Ob Ball oder Spielzeug: Was von Herrchen und Frauchen ins Wasser geworfen wurde, musste auch herausgeholt werden.
Foto: Andreas Kirchmayer/ Stadt Lauf